Schikanen der Justiz gegen eine Mitkämpferin aus Köln Ossendorf – Hülya!

Eine Mitkämpferin aus Köln Ossendorf, welche nun auch schon seit Jahren im Vollzug ist, sollte nun endlich am 27.03. aus der Haft entlassen werden. Zumindest war es das, was man ihr noch am Morgen des 27.03. gesagt hatte. Menschen, welche sie abholen wollten machten sich voller Freude auf den Weg. Und dann?! Ein Schlag ins Gesicht – nein sie bleiben noch bis 30. April. Ich mag mir gerade nicht vorstellen was in ihr vorgeht, wie es ihr geht. Beschissen ist wahrscheinlich noch geschmeichelt. Ich bin mir sicher, dass es damit zusammen hängt, dass Hülya sich am 18.03. in Hungerstreik begab. Nachdem alle Lockerungen durch Corona entzogen wurden. Also nicht nur Lockerungen wie Ausgänge, nein auch das Handy oder die Möglichkeit sich Hygieneartikel etc. selbst einzukaufen oder durch Angehörige bringen zu lassen. Als Repression wurde sie dann am 20.03. in den geschlossenen Vollzug zurückgelegt. Und das nur, weil sie für ihre Rechte kämpfte, ihre Rechte wieder wollte. Allein die Verlegung war eine Schikane gewesen, die untragbar ist, wenn man Monate oder Jahre im offenen Vollzug ist. Und dass nur, weil man sich für seine Rechte einsetzt, zurück in den offenen Vollzug verlegt wird. Allein das geht an niemandem spurlos vorüber. Jetzt noch Hoffnungen schüren, dass sie endlich aus Haft kommt, um dann innerhalb weniger Sekunden alles zu zerstören – GEHT GAR NICHT!!! Das System & deren ausführende Objekte haben wieder mal mehr als deutlich gezeigt, was sie von Menschen halten, welche bereit sind den Mund aufzumachen, für ihre Rechte kämpfen. Nichts! Geahndet wird es mit Repressionen, die einem Fass den Boden ausschlagen.

DAS MUSS AUFHÖREN!!! STOPPT EURE SCHIKANEN!!! LASST HÜLYA FREI!!!